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Ciabatta

Schön ist es, einfach nur dazusitzen, und Anteil zu nehmen an der Welt. Die ersten Flugstunden der Meisen. Ihr dauerndes Gequassel. Zwei Ringeltauben, die sich die Öhrchen kraulen. Die Bienen im Cotoneaster, Rosenkäfer. Und hoch oben Schwalben, die chinesische Schriftzeichen in den Himmel malen. Der Teig für das Brot Auf dem Küchentisch liegt schon das Brot für den Abend. Es ist ein Weißbrot; mit einem Anteil Olivenöl und Essig nach Art eines Ciabatta-Brotes. Fünfzehn Stunden ist der Teig gegangen. Man riecht den leicht süßen Duft. Produkt der Fermentation der Hefe und des Mehls. 30g570gca 400g3g4g6g13g Maismehl oder GrießWeizenmehl 550Wasser, kühlBio-HefeEssigOlivenölSalz

Italienisches Weißbrot

Wer bäckt, geht auf Reisen. Diesmal geht es über den Gotthard nach Italien. Nach Lugano und Mailand. Nach Stresa, Bergamo, Bologna. Das Brot dort schmeckt anders. Der Boden ist ein anderer, die Luft, das Mehl. Brot ist mehr Beilage zum Essen, weniger Unterlage für Käse und Wurst. Wagen wir uns also an einen Klassiker – das Ciabatta. Rezepte und Verfahren dafür gibt es viele. Das hier vorgestellte kommt ganz ohne Vorstufen daher, ohne festen oder weichen Vorteig, ohne Sauerteig oder Lievito Madre. Dafür mit einer langen Teigruhe über Nacht. In der sich Teig und Geschmack entwickeln können. Und das besser bekömmlich ist. Rezept für ein Weißbrot (ca. 680g Teiggewicht) 280 g Weizenmehl, Type 550120 g Hartweizenmehl 9 g Salz 2 g Hefe260 ml Wasser 10 ml Olivenöl Wer kein Hartweizenmehl auftreiben kann, nimmt Weizenmehl der Type 550. Hartweizenmehl gibt dem Teig eine etwas gröbere Struktur und färbt ihn leicht gelblich durch die gelben Pigmente im Mehl. Herstellungshinweise Das Rezept ist einfach und doch sind einige Dinge zu beachten, damit am Ende ein schönes Brot dabei …