Roggenbrot im Kasten
Schön saftig werden Roggenbrote, wenn sie in der Form gebacken werden. Dabei kann man die Wasseraufnahmefähigkeit des Mehls so richtig ausreizen und die Teige weicher halten. Gerät der Teig zu weich, kann man ihn auch direkt aus der Schüssel in die Backform geben. Bei diesem Rezept sollte er aber gerade noch so von Hand formbar sein. Der Sauerteig 240g240g40g4g RoggenvollkornmehlWasser, 40°CRoggenanstellgutSalz Roggenvollkornmehl, Wasser, Anstellgut und das Salz kräftig miteinander verrühren und für 12 bis 18 Stunden stehen lassen. Das Salz hemmt etwas die Säureproduktion der Milchsäurebakterien, so dass der Sauerteig milder gerät und nicht nach einer scharfen Säure schmeckt. Salz hemmt zwar den mikrobiellen Stoffwechsel, scheint aber den Sauerteighefen nichts auszumachen. Sie gedeihen auch bei einer leichten Salzzugabe prächtig. Das Brühstück 60g90g RoggenschrotWasser, kochend Das Roggenschrot überbrühen und mindestens eine Stunde auskühlen lassen. Der Hauptteig derdas180g120g9g3gca 190g SauerteigBrühstückRoggenvollkornmehlRoggenmehl 1150 Salzgemahlener Kümmelwarmes Wasser, 35°C Eigentlich wollte ich ein reines Vollkornbrot backen. Das Vollkornmehl ging jedoch zur Neige, und so habe ich den Rest mit hellem Roggenmehl aufgefüllt. Das Brot sollte mindestens einen, besser noch zwei Tage …